Hände weg von Kurdistan – Deutsche Panzer raus aus Afrin! Demonstration am Freitag, 2.2. um 16:30 Uhr am Hauptbahnhof in Bremen

Ein breites Bündnis aus unterschiedlichen linken Gruppen und Einzelpersonen ruft in Bremen dazu auf, sich am Freitag an der Demonstration in Solidarität mit Afrin zu beteiligen. Auf den letzten Demonstrationen und Aktionen gegen den türkischen Einmarsch waren in Bremen vorwiegend kurdische Gruppen und Einzelpersonen. Ein Ziel der Demonstration am Freitag ist deshalb, zu zeigen, dass die Solidarität mit Afrin und die Kritik insbesondere an der deutschen Unterstützung des türkischen Angriffs viel breiter ist und von mehr Menschen getragen wird, als bisher sichtbar geworden ist.

Wir freuen uns, wenn dieser Aufruf weitergeleitet, veröffentlicht, geteilt, in den sozialen Medien gepostet etc. wird.

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Aktuelle Links spezial: Kriegssplitter

Afrin: Militärische Lage und bisherige Folgen des türkischen Überfalls +++ Geopolitische „Spiele“: Russland, USA und der ganze Rest +++ #shithole-country since 1923: Türkei – eine (fast) vollständig faschistisch formierte Gesellschaft +++ „Deutsche Waffen, deutsches Geld… “ +++ Medienkrieg +++ Reaktionen in den anderen kurdischen Regionen +++ Internationale Solidarität +++

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(Vor allem üblen, was gleich kommt: eine kleine Erinnerung daran, was die islamistischen Terrorbanden mit ihrem Todesfetisch, die größenwahnsinnigen türkischen Neoosmanen und die internationalen technokratischen Schreibtischtäter allesamt nicht kennen, sondern fürchten und hassen: Spaß und Lebensfreude, hier mit zwei Frauen der YPJ )

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Demobericht 20.1.2018 „Gegen die türkische Kriegspolitik – für die Solidarität mit Afrin!“

Gegen die türkischen Angriffe auf das kurdische Afrin in Rojava protestierten heute in der Bremer Innenstadt über 1000 Menschen. Vom Bahnhof durch die Bürgermeister-Smidt-Straße und die Obernstraße bis zum Marktplatz zog ein lauter Demonstrationszug mit Rufen wie: „Es lebe der Widerstand in Afrin“, „Es lebe die YPG, es lebe die YPJ!“ und „Erdogan – Terrorist“. Redner*innen forderten das Ende der türkischen Angriffe und eine Änderung der deutschen Türkeipolitik. Kritisiert wurden insbesondere die deutschen Waffenexporte in die Türkei und die Mittäterschaft der Bundesregierung durch politische Rückenstärkung für die Türkei.

Gegen Ende der Schlusskundgebung wurde die Nachricht durchgegeben, dass das türkische Militär nun angefangen hat, Afrin aus der Luft zu bombardieren.

Im Folgenden dokumentieren wir Redebeitrag des Bremer Solidaritätskomitee Kurdistan:

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Afrin: Türkischer Bombenterror aus der Luft hat begonnen

Seit ca. zwei Stunden:

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Das ist ein massiver, zur Stunde noch andauernder Angriff, an dem sich bis ca. 50 türkische Jets beteiligen sollen. Dörfer, Ortschaften und Städte werden bombardiert – auch Afrin-City selbst:

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Keineswegs also „nur“ militärische Ziele, wie die türkische Propaganda behauptet. Ebenfalls werden keine „Daesh-Ziele“ angegriffen, wie sich westliche Presseagenturen nicht zu blöd sind zu behaupten – Daesh gab es seit Jahren nicht in Afrin.

Stattdessen treffen erste Meldungen über schwerverletzte ZivilistInnen ein.

Staatsterrorismus und Kriegsverbrechen. Unter Schweigen der sog. internationalen Gemeinschaft und aktiver Beihilfe von:

  • Russland
  • USA
  • der NATO
  • der EU
  • Deutschland

Russland deshalb an erster Stelle, weil ohne eine Freigabe des syrischen Luftraumes diese Angriffe nicht möglich wären. Aber auch alle anderen sind auf der Liste der Täter zu vermerken. Was den Mörder namens Erdogan natürlich nicht entschuldigt.

Für eine erste Zusammenfassung der letzten Stunden: hier lang.

Weitere Infos auf diversen Twitter-Accounts, u.a. Ismail Küpeli

 

 

 

Afrin: der türkische Überfall hat begonnen [Update]

Nochmals der morgige Termin für Bremen: 15.00 Uhr, Hauptbahnhof. Solidarität mit Afrin, Rojava und der Demokratischen Förderation Nordsyrien – Gegen den türkischen Faschismus und Staatsterrorismus!

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Demo gestern in Afrin gegen die türkische Bedrohung

*

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige aktuelle Quellen:

„tagesschau“:

Die Türkei hat nach eigener Aussage mit der Militäroffensive in der syrischen Afrin-Region begonnen. Es seien Geschosse über die türkisch-syrische Grenze abgefeuert worden, teilte der türkische Verteidigungsminister Nurettin Canikli mit. „Die Aktion hat de facto angefangen“, sagte der Minister. Er stellte sofort klar, dass mit „de facto“ tatsächlich der Beginn der Operation gemeint sei, allerdings hätten bislang noch keine Truppen die Grenze überschritten.

„Junge Welt“:

(…) Kurdische Kräfte der Volksverteidigungseinheiten YPG und ihrer Frauenverteidigungseinheiten YPJ bestätigten den Beschuss. Zudem, so die kurdische Nachrichtenagentur ANF, hätten Busse mit islamistischen Kämpfern bei der türkischen Kleinstadt Kilis die Grenze nach Syrien passiert. (…)

Ob Erdogan tatsächlich, wie er ankündigt, auch Bodentruppen nach Afrin schicken wird, blieb am Freitag nachmittag unklar. Denn weder aus Washington, noch aus Moskau gibt es bislang dafür grünes Licht. Eigentlich hatte sich Ankara von einem Treffen des türkischen Generalstabschefs Hulusi Akar und des Geheimdienstchefs Hakan Fidan mit der russischen Militärführung am Donnerstag in Moskau die Zustimmung zu einem Einmarsch in Afrin erhofft. Das russische Militär unterhält Beobachtungsposten in dem von fast allen Seiten von der Türkei oder türkisch besetzten syrischen Gebieten umgebenen Kanton. Russland schickte die türkische Delegation unverrichteter Dinge nach Hause. Auch die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Ann Nauert hatte die Türkei am Donnerstag aufgefordert, keine Militäroperationen gegen Afrin zu unternehmen.

Aus Damaskus hieß es sogar, ein Angriff auf Afrin werde als Akt der Aggression gegen die Souveränität Syriens betrachtet. »Die syrische Flugabwehr hat ihre Kapazitäten vollständig wieder aufgebaut und ist bereit, türkische Luftziele am Himmel über Syrien zu vernichten«, erklärte der stellvertretende Außenminister Faisal Al-Mikdad. Die türkischen Piloten könnten sich im Falle einer Aggression »nicht wie bei einem Spaziergang« fühlen.

ANF: Milizen von der Türkei nach Syrien gebracht

Mit etwa 20 Bussen sind Angehörige Türkei-treuer Gruppierungen aus der Türkei nach Nordsyrien gebracht worden.

Die Milizionäre waren zuvor in türkischen Ausbildungslagern in Kilis und Antep. Heute wurden sie mit Zivilfahrzeugen über den Grenzübergang in Kilis nach Ezaz in Syrien gebracht.

Diese „Milizen“ setzen sich einerseits aus Djihadisten, andererseits aus türkischen Nationalisten und Faschisten zusammen. Von denen soll es etwa 5000 geben, die als erste nach Afrin hinein sollen.

Das entspricht soweit den Erwartungen. Positiv überraschend – wenn sich davon in dieser Situation überhaupt reden lässt – ist alleine der bisherige Nichteinsatz der türkischen Luftwaffe. Offensichtlich gab es dafür von Russland bisher keine Freigabe.

Aus den USA twittert eine CNN-Korrespondentin:

US closely watching Turkish for launch of incursion into northern Syria, a development that US officials believe could undermine the fight against ISIS, spark a regional clash, and throw diplomatic relations with NATO ally into chaos. A potential crisis on weekend.

(Der letzte Satz bezieht sich auf die innenpolitische Möglichkeit, wg. Budgetstreitereien den US-Regierungsapparat weitgehend runterzufahren, was Trump gerade androht).

Und ein Bericht zur Verteidigung in Afrin:

Die Bevölkerung bereitet sich auf den Angriff der türkischen Armee vor und organisiert die Selbstverteidigung ihrer Regionen.

Wichtig auch, die türkischen Artillerieüberfälle seit vorgestern in den Kantonen Kobane und Cizire. Ein weiteres Indiz dafür, dass ein kommender Krieg nicht auf die Afrin-Region beschränkt bleiben wird.

Aktualisierter twitter-hashtag:

#DefendAfrin

NO PASARAN ! – BIJI BERXWEDANA AFRIN !!!

Update:

Der offizielle YPG-Account auf Twitter berichtet, dass am heutigen Abend türkische Truppen mit gepanzerten Fahrzeugen versucht haben, an der Nordgrenze einzudringen. Der Angriff wurde zurückgeschlagen.

UPDATE -Turkish occupation army tried to enter Afrin crosing the border in Baliya village of Bilbilê district. retaliated immediately, troops withdrew in their armored vehicles.

Allgemein haben sich die Kämpfe in den letzten Stunden ausgeweitet. Vor allem von Osten und Süden finden Angriffe der Invasionsarmee und ihrer islamistisch-terroristischen Hilfstruppen statt – ANF dazu:

Die Angriffe der türkischen Armee und der Milizen wurden auf das Gebiet von Zîwan in Şehba bis nach Cindirês in Efrîn ausgeweitet. Insbesondere die Dörfer Herbel, Um El-Hoş und Arfet (Til Rifat) wurden massiv von Milizen mit Unterstützung der türkischen Armee angegriffen.

Darauf reagierten die Einheiten der Revolutionären Kräfte sofort und es kommt zur Stunde zu schweren Gefechten auf einem großen Gebiet.

Militärische Quellen berichten von toten und verletzten türkischen Soldaten. Auch von Süden aus der Region Idlib greifen die türkische Armee und Milizen an. Seit wenigen Minuten finden Artillerie Angriffe auf das Dorf Celemê in Cindirês statt.

Der russische Aussenminister Lavrov hat heute Abend auch nochmal bestätigt, dass sich weiterhin russische Truppen in Afrin befinden (das hatten wir ja hier vor einigen Tagen dementiert, aber diese russische Präsenz ist unter unserem Radar geblieben). Türkische Medien hatten am Nachmittag von einem „Abzug“ berichtet, was allgemein als Signal für den Überfall verstanden wurde. Die US-Army hat sich in einer Erklärung vor ca. einer Stunde das „Recht auf Selbstverteidigung“ im Falle von Angriffen seitens türkischer Proxy-Truppen vorbehalten. Das gilt v.a. für die Region rund um Manbic/Minbic, in der v.a. jihadistische Terroristen unter türkischem Schutz aktiv sind.

Wir werden hier keine Rund-um-die-Uhr bzw. Ticker-artige Berichterstattung machen können. aber bei besonders folgenreichen Ereignissen versuchen, zeitnah zu berichten. Für ganz aktuelle News empfehlen wir Twitter und ANF.

 

 

 

Türkei greift mehrere Orte in Rojava an – Dringender Aufruf zur Solidarität – Demo in Bremen Samstag 15 Uhr Hauptbahnhof

In der Nacht ging der Artilleriebeschuss auf Afrin weiter, zudem haben heute Morgen die von der Türkei unterstützten „Schutzschild Euphrat“-Milizen die Stadt Minbic angegriffen, das zweite von Erdogan in den letzten Tagen erwähnten Angriffsziel in der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Gleichzeitig beschießt die türkische Armee ein Dorf in der Nähe von Kobanê und YPG-Positionen östlich von Jarabulus.

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/schutzschild-euphrat-milizen-greifen-minbic-an-1637

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/tuerkisches-militaer-greift-dorf-bei-kobane-an-1648

https://syria.liveuamap.com/de

Währenddessen bewaffnet sich die Bevölkerung von Afrin in Vorbereitung auf die Verteidigung ihrer Stadt und die Menschen in Afrin, Kobane, Tel Abyad und Aleppo gehen gegen die türkische Aggression auf die Straßen.

NAV-DEM, das Demokratische Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland, ruft alle solidarischen Menschen auf, gegen die türkische Kriegspolitik zu protestieren und fordert das Ende der deutschen Komplizenschaft mit Erdogan:

http://navdem.com/lasst-uns-die-stimmen-erheben-gegen-die-tuerkische-kriegspolitik-fuer-die-solidaritaet-mit-afrin-2/

Für die nächsten Tage sind in vielen Städten in Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Kanada, Frankreich, Dänemark und Australien Demonstrationen angekündigt.

In Bremen startet die Demo um 15 Uhr ab Hauptbahnhof.

  • Den türkischen Überfall auf Rojava stoppen!
  • Schluss mit deutschen Waffenlieferungen an die Türkei!
  • Schluss mit der Kriminalisierung der Kurd*innen in Deutschland!
  • Solidarität mit der basisdemokratischen Selbstverwaltung!

Lage rund um Afrin – Update am 16.01.18

Zu Beginn ein Termin: am kommenden Samstag, 20. Januar, wird eine Demonstration in Bremen für die Solidarität mit Afrin stattfinden. Start ist um 16.00 Uhr am Hauptbahnhof.

*

Im Folgenden ein paar Entwicklungen, die nach Veröffentlichung des gestrigen Beitrages hier stattgefunden haben und teils beunruhigend, teils – ja, eigenartig sind (uns fällt gerade kein besserer Begriff dafür ein).

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(Aus der Reihe: Szenen, die wir wirklich sehr, sehr gerne sehen möchten)

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Türkischer Überfall auf Afrin in dieser Woche? [Update]

Was seit über einem halben Jahr immer wieder vom AKP-Regime angekündigt wurde, könnte in dieser Woche Realität werden – ein von neo-osmanischen, imperialistischen und nicht zuletzt antikurdisch-rassistischen Motiven gesteuerter Angriff auf den westlichsten der Kantone der Demokratischen Förderation Nordsyrien, und ein Herzstück Rojavas:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat seine Pläne für einen Militärschlag auf kurdische Gebiete im Norden Syriens konkretisiert. Die Stadt Afrin müsse „in den kommenden Tagen“ mit einem Angriff rechnen. Ziel des Einsatzes sei es, „unsere südliche Grenze vom Terror zu säubern“, sagte Erdoğan vor Anhängern seiner AKP in Tokat.

Der neo-osmanische Diktator hat sich selbst damit in einen Zugzwang gebracht, aus dem er nur noch schwer heraus kann – denn ähnliche Ankündigungen gab es seit dem vergangenen Sommer immer wieder mal, und irgendwann nimmt das niemand mehr ernst. Die jetzige Situation weist allerdings tatsächlich deutliche Zeichen auf, die auf einen Angriff hindeuten. Dazu gleich weiter unten mehr. Zunächst ein paar Basics zur Situation.

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Eine relativ aktuelle Karte der Region und ihre Legende:

  • Hellgelb: die Gebiete der Demokratischen Förderation Nordsyrien. Afrin ist seit Beginn der Revolution in Rojava geographisch immer von den anderen Kantonen getrennt gewesen.
  • Hellgrau: Nördlich und westlich die Türkei
  • Grüngrau: Östlich – zwischen Afrin und Kobane – türkisch besetzter Militärkorridor
  • Hell- und Dunkelgrün: Südlich – Richtung Idlib – eine Zone, die von Resten der „Freien Syrischen Armee“ sowie islamistischen Terroristen der Al-Qaida in Verbund mit türkisch orientierten und gesponserten islamistischen Gruppen beherrscht wird. Zwischen diesen Fraktionen kam es in jüngster Zeit teils zu schweren Kämpfen.
  • Hellrot: Südöstlich Richtung Aleppo eine Zone des syrischen Regimes

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Aktuelle Links – 07.01.18

Heute: Demonstration am 9. Januar in Bremen – Gedenken an die Mordopfer von Paris +++ Deutsch-Türkische Verhältnisse I: Auf der Ebene von Mafiagangs +++ Deutsch-Türkische Verhältnisse II: nochmal Mafiagangs +++ Türkei: Ein staatlicher Jagdschein +++ Syrien: Wahlen in der Demokratischen Förderation Nordsyrien +++ Kleine Einführung in die Situation in Rojhilat (Ostkurdistan / Iran) +++ Sonstiges: u.a. Kurdische Sprache(n); ANF-Nachrichten jetzt auch auf Deutsch

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Wir dokumentieren im Folgenden einen Aufruf des Frauenrates Sêvê e.V. :

Wir fordern Gerechtigkeit!

paris

Am 9. Januar 2013 wurden drei kurdische Aktivistinnen Sakine Cansız, Fidan Do-
ğan und Leyla Şaylemez im Kurdistan Informationsbüro in Paris ermordet. Diese
politisch motivierten Morde sind bis heute nicht aufgeklärt.

Das Schweigen der imperialistischen Kräfte mindert in keiner Weise unsere Ent-
schlossenheit, für Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen! Die Drahtzieher des
dreifachen Mordes sind noch immer auf freiem Fuß und fünf Jahre später ist das
Schweigen der französischen Behörden unerträglicher denn je. Wir fordern dazu
auf, die Morde vollständig aufzuklären und für Gerechtigkeit zu sorgen!

Wir rufen alle demokratischen Kräfte dazu auf, mit uns ein starkes Zeichen zu
setzen, dass wir die patriarchale Weltordnung, die uns Tod und Zerstörung bringt,
nicht akzeptieren und unseren Kampf gegen die kapitalistischen, patriarchalen
Kräfte mit noch größerer Vielfalt und Stärke fortführen werden.
Ohne Gerechtigkeit kann es keinen Frieden geben!

Sara, Rojbîn und Ronahî leben in unseren Herzen und unseren Kämpfen weiter!

Dienstag, den 09. Januar 2018
16:00 Uhr / Beginn: Am Bremer Hauptbahnhof
DEMO und KUNDGEBUNG

Das Solidaritätskomitee ruft ebenfalls zu dieser Demonstration auf.

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