Demonstration gegen Innenministerkonferenz in Köln am 6.12

Ein breites Bündnis aus antirassistischen, kurdischen und linken Gruppen hat zu Protesten gegen die Innenministerkonferenz (IMK) am 11.-12.12.2014 in Köln aufgerufen. Bereits für den 6.12.2014, 13 Uhr hat es eine bundesweite Großdemonstration mit bis zu 5000 Teilnehmenden am Friesenplatz angemeldet. Die Veranstalter kritisieren die bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und fordern eine Aufhebung des PKK-Verbots.

Aus Bremen gibt es eine gemeinsame Busanreise. Treffpunkt 8 Uhr – ZOB Bremen – Ticketverkauf: Infoladen (St.-Pauli-Str. 10-12), Golden Shop (Fehrfeld 4) – 20 €

Plakate-zusammen              busanreise

Mehr Informationen unter:   http://noimk.org

 

Internationale Koordinationsstelle bedankt sich bei allen, die den globalen Aktionstag möglich gemacht haben

Vielen Dank für die Beteiligung an der
Globalen Rally für Kobanê am 1. November 2014

Die globale Rally war ein enormer Erfolg und hat alle Erwartungen übertroffen – es war ein gewaltiges Beispiel globaler Solidarität, zu dem Hunderttausende aus der ganzen Welt auf die Straße gingen und sich an Demonstrationen zur Unterstützung der Kurd_innen und Kobanês beteiligten. Es verkörpert einen klaren und unzweideutigen Ruf nach weltweiter Anerkennung des “Pojektes demokratischer Autonomie” in Rojava, das allen Menschen in Syrien eine freie und demokratische Zukunft verspricht.

Friedliche Kundgebungen und Demonstrationen fanden in insgesamt 206 Städten in 40 Ländern und auf fünf Kontinenten statt. Auch in allen Teilen Kurdistans kam es zu Demonstrationen. Die türkische Regierung versuchte die Demonstrationen zu behindern, doch die Demonstrant_innen ließen sich nicht provozieren. Weiterlesen

Bremer_innen demonstrierten Solidarität mit Kobanê/Rojava – ein Bericht

Gestern haben in Bremen im Rahmen des weltweiten Aktionstages während einer mehrstündigen Demonstration durch das Innenstadtgebiet 3-4.000 Menschen ihre Solidarität mit dem Widerstand in Rojava bekundet. Die Demonstration wurde vom Bremer Solidaritätskomitee Kurdistan organisiert, einem breiten Bündnis aus unterschiedlichen Gruppen, Vereinen und Einzelpersonen. Trotz wiederholter polizeilicher Schikanen und eines massiven Eingriffs in die vereinbarte Demonstrationsroute und öffentliche Wahrnehmbarkeit werteten die Veranstalter_innen die Demonstration aufgrund der breiten und vielfältigen Beteiligung insgesamt als Erfolg. Weiterlesen